Antworten auf deine Fragen

Die Fragen, die wir aus der UVLens-Community am häufigsten hören. Deine ist nicht dabei? Melde dich bei uns, wir helfen gern.

Wie funktioniert UVLens?

UVLens hilft dir, sicher in der Sonne zu bleiben, mit aktuellen Vorhersagen der UV-Intensität über den Tag. Die App nutzt Vorhersagemodelle, auf denen viele Wetterdienste weltweit basieren, kombiniert mit eigenen Algorithmen unseres Teams. So bekommst du überall auf der Welt relevante, leicht verständliche Informationen.

Neben der UV-Intensität zeigt dir UVLens auch, wie sie sich auf deine Haut auswirkt. Mit einem UV-Index von 8 können die meisten Menschen wenig anfangen. Zu wissen, dass du schon nach 15 Minuten einen Sonnenbrand bekommen könntest, hilft viel mehr dabei, die richtigen Schutzmaßnahmen zu treffen.

Wie wird der UV-Index berechnet?

Der UV-Index wird mit einem Computermodell berechnet. Es setzt die Stärke der ultravioletten (UV) Sonnenstrahlung am Boden in Beziehung zur vorhergesagten Ozonkonzentration in der Stratosphäre, zur vorhergesagten Bewölkung und zur Höhe des Geländes. Die verschiedenen UV-Bereiche (UV-A, UV-B, UV-C) werden dann danach gewichtet, wie empfindlich die menschliche Haut auf UV-Strahlung reagiert. Mehr dazu findest du unter dem Link unten.
EPA – Calculating the UV Index (Englisch)

Warum unterscheidet sich der UV-Index von anderen Wetter-Apps?

Viele Wetterdienste geben nur den höchsten UV-Wert des Tages an. Der UV-Index ändert sich aber im Laufe des Tages mit dem Sonnenstand. Meist ist UV um die Mittagszeit am höchsten. Das hängt allerdings vom Land ab, von deiner Zeitzone und davon, ob gerade Sommerzeit gilt. UVLens zeigt dir eine stündliche UV-Vorhersage, damit du deine Zeit draußen genauer planen kannst.

Ein weiterer Faktor ist die Bewölkung. Dienste, die den aktuellen UV-Wert angeben, nutzen meistens den „UV-Wert bei klarem Himmel“. So hoch wäre UV, wenn es keine Wolken gäbe. In Wirklichkeit kann Bewölkung die UV-Menge, die die Erdoberfläche erreicht, aber verändern (wenn auch nicht ganz abhalten). UVLens bezieht Bewölkung, Ozon, Aerosole und weitere Faktoren in die Berechnung ein.

Die Sonne ist noch nicht untergegangen, aber die App zeigt kaum oder keine UV-Strahlung. Stimmt etwas nicht?

Im Sommer geht die Sonne oft erst spät am Abend unter, besonders in Ländern nahe den Polen. Kurz vor Sonnenuntergang ist die UV-Strahlung aber viel niedriger als mittags, obwohl es noch reichlich hell ist.

Der Grund: Steht die Sonne nah am Horizont, muss das Licht einen viel längeren Weg durch die Atmosphäre zurücklegen, bis es den Boden erreicht (verglichen mit der Sonne direkt über dir). Bis es bei dir ankommt, haben die Teilchen in der Atmosphäre den größten Teil der UV-Strahlung gestreut.

Deshalb sind Morgen- und Abenddämmerung ideale Zeiten, um die Sonne zu genießen. Es ist hell, und trotzdem bist du vor Sonnenbrand sicher!

Es ist Mittag im Winter und die Sonne scheint kräftig. UVLens sagt, ich bin in der Sonne sicher. Wie kann das sein?

Im Winter steigt die Sonne nicht so hoch am Himmel. Wie in der Dämmerung führt die Nähe zum Horizont dazu, dass die Atmosphäre viel UV-Strahlung streut. Dadurch ist der UV-Index niedriger.

Woher kommen eure Wetterdaten?

Wetterdaten und Geocoding (für die Ortssuche) stammen von Open-Meteo.com. Unsere UV-Daten beziehen wir aus anderen Quellen und verwalten sie auf den UVLens-Servern.

Plant ihr neue Funktionen, etwa Unterstützung für die Apple Watch oder mehrere Profile?

Wir würden gern neue Funktionen bringen! Ihre Entwicklung kostet aber Zeit und Geld. Gerade bauen wir eine Community auf, die uns bei der Entwicklung neuer Funktionen unterstützt. Wenn du etwas beitragen möchtest, ob Vorschläge, Fachwissen oder Geld, schau dir die Seite unten an.

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